Das Benediktinerkloster „Monasterium Mosabach“ bildete den Kern der Siedlung Mosbach. Das Kloster wurde wahrscheinlich 736 gegründet, um das bis dahin unbesiedelte Gebiet des Odenwalds zu erschließen.
In direkter Nachbarschaft zu Mosbach verlief in römischer Zeit der Neckar-Odenwald-Limes. Aus dieser Zeit stammen die Reste der 1986 entdeckten Jupiter-Gigantensäule .
Der Ort Mosbach selbst wird um 825 erstmals erwähnt, 1241 bekommt wird es Reichsstadt. Aus dem Jahr 1645 stammt der Kupferstich von Matthäus Merian für seine Topographia Germaniae.
In
Mosbach sollte man sich den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern
ansehen - allen voran das Palm'sche
Haus, erbaut 1610, das Wahrzeichen der Stadt und eines der schönsten
Fachwerkhäuser Süddeutschlands. Im Stadtteil Neckarelz
steht das Tempelhaus,
die einzige in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Johanniterburg
in Baden-Württemberg.
Mosbach gehört heute zum „UNESCO Geopark Bergstraße-Odenwald". Unter dem Motto "Zwischen Granit und Sandstein – Kontinente in Bewegung" werden hier über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte dargestellt.
Mehr Informationen:
Tourist-Information
Am Marktplatz 4
74821 Mosbach
Tel.: +49 (0) 62 61 / 918 80
eMail: tourist.info@mosbach.de
Internet: www.mosbach.de
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